Pool für Kürzere Projekte

Wir möchten einen Pool für Kürzere Projekte (PKP) einrichten. Aus dem Pool sollen insbesondere neue oder kleinere Akteure Interreg-Förderung für grenzüberschreitende kurze Kooperationsprojekte erhalten können. 

Das Dokument Call - Pool für Kürzere Projekte beschreibt die Möglichkeiten und Bedingungen für die Einreichung eines Antrags als Fondsverwalter für einen Pool für Kürzere Projekte im Rahmen von Interreg Deutschland-Danmark.


Das Bewertungsschema für die Fonds im Programm enthält sowohl formale als auch qualitative Bewertungskriterien, die gemeinsam eine Grundlage für die Entscheidung im Interreg-Ausschuss bilden. Klicken Sie hier, um die Bewertungskriterien und das Bewertungsschema zu öffnen.

Potenzielle Antragsteller können sich an das Interreg-Sekretariat wenden, um das Antragsformular und Budget zu erhalten.

Einrichtung eines Pools für Kürzere Projekte

Es besteht nun die Möglichkeit, einen Antrag zu stellen und sich damit als Verwalter für den Pool für Kürzere Projekte zu bewerben. Wenn Sie sich bewerben möchten, müssen Sie bis zum 15. Juni 2022 eine Projektskizze mit einer Beschreibung Ihres Ansatzes für den Inhalt des Pools bei einem Mitarbeiter des Interreg-Sekretariats einreichen.

Wenn die formalen Kriterien für einen Fondsbeauftragten als erfüllt angesehen werden, muss ein endgültiger Antrag für den Pool für Kürzere Projekte bis zur Antragsfrist am 16. August 2022 eingereicht werden.

Inhaltliche Rahmenbedingungen für den Pool für Kürzere Projekte

Mit dem Pool für Kürzere Projekte sollen folgende Ziele erreicht werden:

  • dass neue Projektpartner später auch an regulären Interreg-Projekten teilnehmen, d. h. Projekte mit einem größeren Zuschussbetrag und längerer Laufzeit,
  • dass kleinere Organisationen (im Sinne der Größe der Organisation und der Anzahl der Mitarbeiter/innen) leichteren Zugang zum Interreg-Programm erhalten,
  • dass die grenzüberschreitende Zusammenarbeit praxisnäher wird,
  • dass reguläre Projekte effektiver werden und mehr Wirkung zeigen, wenn sie auf durchgeführten Voruntersuchungen, z. B. in Form von Machbarkeits- oder Bedarfsanalysen, basieren,
  • dass die regulären Projekte zielgerichteter werden, weil z. B. bereits voruntersucht wurde, wie die Rahmenbedingungen der einzelnen Partner aussehen,
  • dass untersucht wird, ob innovative Initiativen für ein Projekt geeignet sind und/oder ob es einen relevanten Partnerkreis gibt,
  • dass die Ergebnisse nicht nur für das Interreg-Programm, sondern auch für eine Reihe von Folgeprojekten im selben Themenbereich von Nutzen sind.
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